Berliner Stadtrundfahren

, die man gesehen haben sollte

Berlin hat eine Vielzahl antiker Bauwerke zu besichtigen, die man kaum alle zu Fuß erkunden kann. Mit dem Auto von einem antiken Bauwerk zum nächsten ist zwar schon viel bequemer doch stellt sich dann wieder die Frage nach dem Parkplatz. Natürlich gibt es Parkhäuser in der Nähe, doch diese kosten entsprechend der Großstadtpreise. Hier fünf Euro fürs Parken, dort zehn Euro, usw. schon hat man fast hundert Euro nur Parkgebühren zusammen. Nicht wirklich der Sinn der Sache. Die bessere und vor allem viel günstigere Lösung, ist die Teilnahmen an Berliner Stadtrundfahren. Bei einer Stadtrundfahrt durch Berlin, wird man mit einem Bus durch ganz Berlin gefahren, um alle bekannten Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Das Highlight, ist das Brandenburger Tor.

Das Brandenburger Tor – das Wahrzeichen der deutschen Hauptstadt

Die Grundsteinlegung des Brandenburger Tor wird auf das Jahr 1788 datiert. Der Bau des Wahrzeichens sollte drei Jahre dauern. Es gilt heute als Wahrzeichen für die Wiedervereinigung Deutschlands. Das Brandenburger ist ein Nachbau der Propyläen, die direkt auf der Athener Akropolis stehen. Auf dem Tor steht eine riesige Quadriga, die von der Siegesgöttin Victoria geführt wird. Bis zur Wiedervereinigung Deutschlands markierte das Brandenburger Tor, die beiden Hälften Deutschlands. Nahe der Brücke liegen die Spreeinseln und die Museumsinseln. Gerade die Museumsinseln sollte man Besuchen. In den Berliner Museen werden fantastische Kunstsammlungen ausgestellt. Vor allem die altägyptische Sammlung ist wirklich beeindruckend. Es ist schon unglaublich, zu welcher handwerklichen Meisterleistung die alten Ägypter fähig waren. Weitere Highlights Berlins, die ebenfalls in der Nähe des Brandenburger Tors liegen sind der Berliner Dom und der Lustgarten.

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