Halsnasen-Ohren-Arzt – manchmal ist der Besuch beim Facharzt unerlässlich

Arzt,Spätestens wenn man das zweite oder dritte Mal eine Nasennebenhöhlenentzündung hat, ist es unerlässlich einen Facharzt aufzusuchen. Schon alleine aus dem Grund, dass eine ständige Gabe von Antibiotika nicht gesundheitsfördernd ist. Gehören auch Sie zu den Betroffenen, besuchen Sie unsere HNO Praxis in Berlin.

Die Nasennebenhöhlenentzündung

Die Nasennebenhöhlenentzündung ist eine der weit verbreitetsten Krankheiten. In der Regel kann Sie gut behandelt werden und heilt normalerweise ohne große Komplikationen wieder ab. Die Ursache dieser Erkrankung ist durch einem viralen Infekt, wie eine Erkältung bedingt. Natürlich kann eine Nasennebenhöhlenentzündung auch aufgrund eines Bakterienbefalls auftreten.

Der Verlauf der Nasennebenhöhlenentzündung

Die Nasennebenhöhlenentzündung beginnt immer durch Schnupfen. Da die Nase und die Nebenhöhlen über schmale Gänge miteinander verbunden sind, kann sich die Infektion einfach ausbreiten. Dabei ist die medizinische Meinung, dass sich Sinusitis und Rhinitis nicht deutlich voneinander abgrenzen lassen und daher unter dem Begriff Rhinosinusitis zu einer Erkrankung zusammengefasst werden.

Welche Symptome zeigen sich bei einer Nasennebenhöhlenentzündung

Ist man an einer Nasennebenhöhlenentzündung erkrankt, zeigen sich die verschiedensten Symptome abhängig vom Grad der Entzündung. Anfangs nur leichte Kopfschmerzen im Bereich der Nase, Augen oder Stirnhöhle, nimmt der Schmerz und das Druckgefühl zu. Vor allem wenn man sich bücken muss. Die Nasenatmung ist beschränkt, der Geruchssinn kaum mehr vorhanden. Teilweise kommt es sogar zu Fieberausbrüchen. Wird die Nasennebenhöhlenentzündung behandelt, ist die Entzündung nach einer bis zwei Wochen, jedoch spätestens acht Wochen überstanden. Dabei liegt die Betonung auf in der Regel, denn eine normale Nasennebenhöhle kann sich auch zu einer chronischen Entzündung wandeln.