Darf ich bitten?

Tanzen, Essen, Feiern – Hochzeitsmusik unterliegt besonders vielen Anforderungen, soll passend sein und den Geschmack aller treffen. Dabei sind nicht nur Brautpaar sondern auch DJ, Hochzeitsband oder Solokünstler gefordert, denn die eine Playlist gibt es nicht.

Hochzeitsmusik kann rockig, poppig oder klassisch sein, wobei der jeweilige Programmpunkt der Hochzeitsfeierlichkeiten noch einmal ganz besondere Anforderungen stellt. Bei der musikalischen Untermalung von Ein- und Ausmarsch oder der Trauzeremonie selbst haben Paare in aller Regel zumindest ein Mitspracherecht, doch auch wenn Kirchen heutzutage keine religiösen Klänge verlangen sollte die Musik doch nicht zu extrem ausgewählt werden. Bei den Feierlichkeiten selbst kann der eigene Musikgeschmack voll ausgelebt werden. Wer überwiegend mit jungen Familienangehörigen und Freunden feiert darf natürlich gern zu modernen Hits das Tanzbein schwingen, sollte jedoch auch ältere Angehörige nicht vergessen und den einen oder anderen älteren Titel einplanen. Ob Walzer, Schlager oder Rock – es ist immer ratsam die „üblichen Verdächtigen“ und einige Klassiker parat zu haben und auch die musikalische Untermalung des Essens sollte nicht vergessen werden. Dezente Hintergrundmusik sorgt beim Festessen für ein wohliges Ambiente, verschafft Atmosphäre und überspielt auch unangenehmes Besteck-Geklapper. Ob die Musik aus der Anlage kommt oder eine Liveband spielt ist nicht nur dem eigenen Geschmack, sondern auch dem Budget überlassen.

Die Musik ist ein wichtiger Punkt in der Hochzeitsplanung und sollte ebenso wie Ringkauf, Tischdeko und Einladungskarten schon frühzeitig in der Planung  bedacht werden. Insbesondere wenn Außenstehende beauftragt werden ist es ratsam immer einen Plan B parat zu haben.

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